Dekontamination

Dekon V (Verletzte), Dekon P (Personen), Dekon M (Massen), Monitorcontainer (Kontrolle und Schleuse von Strahlenkontamination)

Gerade in der heutigen Zeit in der man in den Nachrichten und den Sozialen Netzwerken Woche für Woche mit Berichten und Bildern über Terroranschlägen konfrontiert wird, ist es wichtig, sich auf den Ernstfall vorzubereiten um die Personenschäden möglichst gering zu halten. Das gleiche gilt natürlich auch für Gefahrgutunfälle jeglicher Art (chemische / biologische / atomare Gefahrstoffe). Um Personen und Gegenstände zu dekontaminieren bzw. eine Schleusenfunktion (Schadstoffe sollen nicht nach außen gelangen) zu ermöglichen, wurde bereits zur Jahrtausendwende von der Firma Zikun in Zusammenarbeit mit der US-ARMY ein Dekontaminationskonzept entwickelt. Dieses Konzept wurde über die Jahre weiterentwickelt und bietet inzwischen auch die Möglichkeit verletzte Personen zu dekontaminieren. Hier wurde darauf geachtet, eine Dekontaminationsstraße mit so einfachen Mitteln wie möglich realisieren zu können. So kann eine Dekon-V Straße durch die Platzsparende Konstruktion auch als zusätzliches Modul in ein bestehendes Beladungskonzept integriert werden. So kann eine Dekon-V Anlage zum Beispiel auf vier Rollwagen untergebracht werden. Es sind aber auch komplette Abrollbehälter mit Dekontaminationsduschen und Einkleidebereichen möglich, die bereits im Sicherheitskonzept zu Fußball Europameisterschaften mit eingebunden wurden.